Na gut, jetzt hat mich aber der Ehrgeiz gepackt, es auf alle Fälle bis in den Dezember zu schaffen. Wäre ja blöd, wenn das Kind die ganze Zeit Adventsbaby heißt und es dann gar keins ist, nicht wahr?!
Ich spiele mit den Daten und bin gespannt: Der 02.12. 2012 sieht nett aus. Am 03.12. hat unser Teenie Geburtstag (der übrigens denselben errechneten Geburtstermin wie das Adventsbaby hatte). Er will aber keinen kleinen Bruder zum Geburtstag haben. Den 06.12. fände ich auch ganz nett. Dass der Junge dann Nikolaus heißen muss, sieht der Liebste gar nicht ein ;-) 10.12.2012 auch gut. Der Knaller wäre natürlich in diesem Jahr der 12.12.12. Und länger mache ich die ganze Sache eh nicht mehr mit.
Wie geht es mir jetzt? Laufen ist ziemlich beschwerlich. Eine Schnecke ist nix gegen mich. Ich hangel mich so durch den Tag. Seit ich letzte Woche 4 Stunden unterwegs war und nach dem Kinderabholen und zur Ballettschule fahren dem Liebsten vor Erschöpfung den Kragen nassgeheult habe, übernimmt er jetzt den Kinderabholdienst. Dafür bin ich ihm sehr dankbar. Es ist gar nicht so leicht, sich selber einzugestehen, wenn es nicht mehr geht, wenn man sonst gewohnt ist, alles selber zu machen.
Immerhin habe ich kein Sodbrennen mehr. Ist doch schon was. Und zunehmen werde ich jetzt wohl auch nicht mehr.
Spannend bleibt es allemal. Da die Geburten bei mir immer so rasant ablaufen, kann ich nie wissen, wie der Tag endet.
Noch 15 Tage.
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Mittwoch, 28. November 2012
Montag, 19. November 2012
Alles durchspielen...
Wie funktioniert das nun mit so einer Hausgeburt und den Geschwistern? Gute Frage.
Das Spannende an einer Geburt ist ja, dass man nie weiß, wann und wie sie losgeht.
Wir haben da verschiedene Pläne und eine lange Telefonliste für die unterschiedlichsten Tages- und Nachtzeiten.
Am einfachsten wäre die Variante: wir bringen die Kinder ins Bett und das Baby kündigt sich an. Unsere Hebamme betreut seit langer Zeit Hausgeburten und kann aus Erfahrung sagen: die Kinder schlafen meistens durch und bekommen nichts vom Geschehen mit. Sollten sie doch aufwachen, würde sich der Liebste kümmern, denn die Hebamme ist ja bei mir. Außerdem wäre in der Nacht die Hebamme am schnellsten bei uns zu Hause. Der Straßenverkehr ist gering. Das wäre meine Wunschvariante. In der Nacht das Baby zur Welt bringen und morgens mit den Geschwistern bestaunen und bekuscheln.
Tagsüber sind alle Kinder im Kindergarten oder in der Schule. Die beiden Kleinen haben einen Platz von 8 bis 16 Uhr. Zur Not könnte bis 18 Uhr aufgestockt werden. Wir haben verschiedene Freunde im Umkreis, die die beiden Kleinen vom Kindergarten abholen könnten. In unserem Nachbarhaus wohnt eine Familie, die auch kurzfristig einspringen könnte. Der Teenie könnte mit zu einem Freund gehen. Am Tag würde die Hebamme am längsten zu uns brauchen, weil sie in der gesamten Stadt Hausbesuche macht und der Verkehr viel dichter ist.
Sollten wir doch weg müssen, stehen verschiedene Freunde bereit, um sich um die Kinder zu kümmern.
Bei meinen rasanten Geburtsverläufen bleibt leider sehr wenig Zeit zum Organisieren. Das ist das, was mich wirklich daran stört. Andererseits müssen die Kinder so nicht tagelang von jemandem betreut werden. Es bleibt spannend.
Noch 24 Tage.
Das Spannende an einer Geburt ist ja, dass man nie weiß, wann und wie sie losgeht.
Wir haben da verschiedene Pläne und eine lange Telefonliste für die unterschiedlichsten Tages- und Nachtzeiten.
Am einfachsten wäre die Variante: wir bringen die Kinder ins Bett und das Baby kündigt sich an. Unsere Hebamme betreut seit langer Zeit Hausgeburten und kann aus Erfahrung sagen: die Kinder schlafen meistens durch und bekommen nichts vom Geschehen mit. Sollten sie doch aufwachen, würde sich der Liebste kümmern, denn die Hebamme ist ja bei mir. Außerdem wäre in der Nacht die Hebamme am schnellsten bei uns zu Hause. Der Straßenverkehr ist gering. Das wäre meine Wunschvariante. In der Nacht das Baby zur Welt bringen und morgens mit den Geschwistern bestaunen und bekuscheln.
Tagsüber sind alle Kinder im Kindergarten oder in der Schule. Die beiden Kleinen haben einen Platz von 8 bis 16 Uhr. Zur Not könnte bis 18 Uhr aufgestockt werden. Wir haben verschiedene Freunde im Umkreis, die die beiden Kleinen vom Kindergarten abholen könnten. In unserem Nachbarhaus wohnt eine Familie, die auch kurzfristig einspringen könnte. Der Teenie könnte mit zu einem Freund gehen. Am Tag würde die Hebamme am längsten zu uns brauchen, weil sie in der gesamten Stadt Hausbesuche macht und der Verkehr viel dichter ist.
Sollten wir doch weg müssen, stehen verschiedene Freunde bereit, um sich um die Kinder zu kümmern.
Bei meinen rasanten Geburtsverläufen bleibt leider sehr wenig Zeit zum Organisieren. Das ist das, was mich wirklich daran stört. Andererseits müssen die Kinder so nicht tagelang von jemandem betreut werden. Es bleibt spannend.
Noch 24 Tage.
Mittwoch, 17. Oktober 2012
Rätsel
Ich flüstere den Namen des Babys ganz oft am Tag vor mich hin und erlausche den Klang. Spiele Situationen durch, wie ich das Kind anspreche - laut oder leise. Wir haben den Namen noch keinem verraten. Es gehört für mich zu den schönsten Dingen im Leben, einem Kind einen Namen zu geben.
Hier hat das Mutzelchen mit ihren Buchstabenkenntnissen mal versucht, den Namen zu erraten :-)
Hier hat das Mutzelchen mit ihren Buchstabenkenntnissen mal versucht, den Namen zu erraten :-)
Sonntag, 14. Oktober 2012
Warum ich meine Kinder so bekomme, ...
... wie ich sie bekomme.
PS: Mir ist ganz klar, dass ich unermessliches Glück hatte, drei Kinder so unkompliziert und gesund auf die Welt zu bringen. Dafür bin ich unendlich dankbar. Sicherlich hatte aber auch die gute Betreuung unter den Geburten und meine daraus resultierende Entspanntheit und Sicherheit einen großen Anteil daran.
Und wie war schließlich die vierte Geburt? Lies hier :-)
Ich war noch Jugendliche, vielleicht 16 oder 17 Jahre alt, da lief im Fernsehen eine Dokumentation über eine Hebamme auf dem Land. Sie fuhr mit ihrem kleinen Auto zu den Familien auf den Dörfern und begleitete dort Frauen rund um die Geburt. Die Schwangerschaftsvorsorgen wurden gezeigt und wie die Geschwisterkinder mit einbezogen wurden. Bei den Geburten war auch die Kamera dabei, ganz dezent. Geburt fand zu Hause statt, mit fröhlichen starken Frauen und Vätern, die nicht untätig danebenstanden sondern eine Rolle spielen durften im ganzen Geburtsgeschehen. Die Frauen sahen so schön und kraftvoll aus und gaben unter der Geburt den Ton an. Sie bewegten sich frei im Haus umher und Geburt sah so normal aus. Im Wochenbett wurde die ganze Familie weiterbetreut, bis der Abschied von der Hebamme kam.
Das habe ich mir für immer gemerkt. So und nicht anders wollte ich auch meine Kinder bekommen. Mit einer Hebamme, die ich schon die Schwangerschaft über gut kennenlerne, die während der Geburt nur für mich da ist und so lange bleibt, wie es eben dauert und die mich hinterher so lange betreut, wie ich sie brauche.
Mit 22 Jahren, 1998, war ich das erste Mal schwanger. Sofort kümmerte ich mich um eine eigene Hebamme. Sie war Beleghebamme in einer nahen Klinik. Den Geburtsvorbereitungskurs machte ich in einem Geburtshaus. Mein damaliger Mann hatte leider kein Interesse, miteinbezogen zu werden. Wäre er engagierter gewesen, hätte ich wahrscheinlich auch schon mein erstes Kind im Geburtshaus bekommen. Deshalb habe ich dann, als die Geburt 10 Tage vor Termin losging, meine Freundin mit in die Klinik genommen. Nach 3 Stunden war mein Erstgeborener auf der Welt. 2 Stunden später lag ich wieder in meinem eigenen Bett, wo ich die ganze Nacht mein Baby anstarrte und es einfach nicht glauben konnte.
Ein paar Jahre später war ich alleinerziehend und wohnte ich mit meinem Großen ganz in der Nähe eines Geburtshauses. Bei fast jedem Spaziergang kam ich daran vorbei und spähte sehnsüchtig in die einladenden Räume. Ich wusste, wenn ich das Glück haben sollte, noch mehr Kinder bekommen zu dürfen, sollten sie genau dort auf die Welt kommen.
Ich lernte meinen Liebsten kennen und schon sehr bald darauf, im Jahr 2007, durften wir uns auf unser erstes gemeinsames Kind freuen. Die Vorsorgen im Geburtshaus und zu Hause habe ich sehr genossen. Als die Geburt ganz plötzlich losging, durfte der Große in der Nacht zu den Nachbarn gehen. Wir fuhren los und kamen gerade rechtzeitig zur Geburt nur 30 Minuten später im Geburtshaus an. 3 Stunden nach der Geburt waren wir mit unserem Mutzelchen wieder zu Hause. Unsere Hebamme kam täglich vorbei und schaute nach uns allen. Das Wochenbett zu Hause haben wir alle sehr genossen und hätten es niemals anders haben wollen.
Nur 20 Monate später, 2009, machte sich der kleine Bruder auf den Weg. Eine Nachbarin kam zum Übernachten in unsere Wohnung. Der Kleine wurde im Geburtshaus zur selben Uhrzeit, in dem selben Raum wie das Mutzelchen geboren. Auch hier waren wir 3 Stunden später wieder zu Hause. Als die Geschwister am Morgen aufwachten, staunten sie nicht schlecht über ihren kleinen Bruder. Das Baby nahm von Anfang an am Familienleben teil und die gewohnte Routine half mir auch dieses Mal wieder, dass die obligatorischen Heultage nach der Geburt im Rahmen blieben. Die täglichen Besuche unserer Hebamme taten ihr Übriges.
Nach unserem Umzug 2009 von Berlin nach Hamburg informierte ich mich sofort, wie es um die Situation in dieser Stadt bestellt ist, da ich noch einen Rückbildungskurs machen wollte. In Hamburg gibt es genau nur ein Geburtshaus. Das ist von unserem Wohnort gesehen am anderen Ende der Stadt. Leider ist mir das zu weit, denn ich wurde bei allen Geburten ziemlich überrumpelt. Deshalb bleiben wir dieses Mal gleich zu Hause. Im Grunde ist das auch nicht anders, als im Geburtshaus. Es gibt in Hamburg nur 2 Handvoll Hausgeburtshebammen. Ich bin froh, dass wir eine sympathische Frau kennenlernen durften und bin gespannt, wann und wie sich unser Adventsbaby auf den Weg zu uns macht.
PS: Mir ist ganz klar, dass ich unermessliches Glück hatte, drei Kinder so unkompliziert und gesund auf die Welt zu bringen. Dafür bin ich unendlich dankbar. Sicherlich hatte aber auch die gute Betreuung unter den Geburten und meine daraus resultierende Entspanntheit und Sicherheit einen großen Anteil daran.
Und wie war schließlich die vierte Geburt? Lies hier :-)
Mittwoch, 10. Oktober 2012
Das Geburtsgespräch
Gestern kam unsere Hebamme zum Geburtsgespräch zu uns nach Hause. Der Liebste machte auf Arbeit früher Schluss, damit wir ungestört ohne die Kinder die wichtigen Themen besprechen konnten.
Ich kann jetzt schon verraten, dass wir hinterher ganz schön durch den Wind waren. Es ist ja nun schon unsere dritte gemeinsame Geburt, aber das Thema ist einfach so emotional, dass wir beide während des 1,5stündigen Gesprächs mehrmals die Tränen in den Augen stehen hatten. Sei es aus Sentimentalität, aus Liebe zueinander, aus Dankbarkeit, vor Freude, vor Aufregung, vor Sorgen, ob alles gut geht... Der Schwimmbadbesuch mit den Kindern hinterher tat uns jedenfalls ganz gut.
Wenn man eine Geburt außerhalb eines Krankenhauses plant, erfährt man von der Hebamme sicher mehr Details, als man normalerweise hören würde. Jede noch so kleinste Eventualität wird besprochen. Von Dingen vor, während und nach der Geburt. Welche Faktoren eine Geburt zu Hause von vornherein ausschließen. Was passiert, wenn während oder nach der Geburt Dinge bei Mutter oder Kind auftreten, die eine Verlegung ins Krankenhaus nötig werden lassen. Wo steht das Auto? Wer fährt mit wem? usw.... Das alles so geballt zu hören macht zwangsläufig ein mulmiges Gefühl im Bauch.
Aber eigentlich kommen irgendwelche Zwischenfälle bei Geburten außerhalb einer Klinik höchst selten vor. Der Normalfall ist immer eine Geburt ohne Zwischenfälle, auch wenn jeder bestimmt irgendwelche Schauergeschichten aus dem Bekanntenkreis zu berichten weiß. Ich wünsche mir viel mehr positive und bestärkende Geburtsgeschichten, damit Frauen mutig und vorfreudig in dieses große Abenteuer gehen können. Meine drei großen Kinder habe ich in Ruhe, selbstbestimmt, ohne irgendwelche Medikamente und "nur" mit Hebammenhilfe ganz schnell und problemlos geboren. Den Großen ambulant mit eigener Hebamme in der Klinik, die beiden Kleinen im Geburtshaus. Ich weiß, dass ich das kann und gehe deshalb ganz zuversichtlich in die Geburt.
Ich kann jetzt schon verraten, dass wir hinterher ganz schön durch den Wind waren. Es ist ja nun schon unsere dritte gemeinsame Geburt, aber das Thema ist einfach so emotional, dass wir beide während des 1,5stündigen Gesprächs mehrmals die Tränen in den Augen stehen hatten. Sei es aus Sentimentalität, aus Liebe zueinander, aus Dankbarkeit, vor Freude, vor Aufregung, vor Sorgen, ob alles gut geht... Der Schwimmbadbesuch mit den Kindern hinterher tat uns jedenfalls ganz gut.
Wenn man eine Geburt außerhalb eines Krankenhauses plant, erfährt man von der Hebamme sicher mehr Details, als man normalerweise hören würde. Jede noch so kleinste Eventualität wird besprochen. Von Dingen vor, während und nach der Geburt. Welche Faktoren eine Geburt zu Hause von vornherein ausschließen. Was passiert, wenn während oder nach der Geburt Dinge bei Mutter oder Kind auftreten, die eine Verlegung ins Krankenhaus nötig werden lassen. Wo steht das Auto? Wer fährt mit wem? usw.... Das alles so geballt zu hören macht zwangsläufig ein mulmiges Gefühl im Bauch.
Aber eigentlich kommen irgendwelche Zwischenfälle bei Geburten außerhalb einer Klinik höchst selten vor. Der Normalfall ist immer eine Geburt ohne Zwischenfälle, auch wenn jeder bestimmt irgendwelche Schauergeschichten aus dem Bekanntenkreis zu berichten weiß. Ich wünsche mir viel mehr positive und bestärkende Geburtsgeschichten, damit Frauen mutig und vorfreudig in dieses große Abenteuer gehen können. Meine drei großen Kinder habe ich in Ruhe, selbstbestimmt, ohne irgendwelche Medikamente und "nur" mit Hebammenhilfe ganz schnell und problemlos geboren. Den Großen ambulant mit eigener Hebamme in der Klinik, die beiden Kleinen im Geburtshaus. Ich weiß, dass ich das kann und gehe deshalb ganz zuversichtlich in die Geburt.
Donnerstag, 27. September 2012
30. Woche!
Tatsächlich! Ich bin jetzt in der 30. Woche! Hui. Hört sich schon gut an, finde ich. Und so langsam will ich mit dem Nestbau anfangen. Unten im Wickeltisch sammle ich schon so einige Dinge zusammen, die mir für die erste Zeit in die Finger kommen: das Erstlingsset, einige Mullwindeln, die Manduca-Trage, eine alte Rassel, Bodys und Mützchen von sehr netten Blogleserinnen, die Kuscheldecke, in die schon alle meine Kinder eingewickelt wurden...
Ich will unser Schlafzimmer noch wohnlicher machen. Alles für unser Adventsbaby.
Noch 77 Tage.
Hier die Bilder zum Eintrag.
Ich will unser Schlafzimmer noch wohnlicher machen. Alles für unser Adventsbaby.
Noch 77 Tage.
Hier die Bilder zum Eintrag.
Sonntag, 15. Juli 2012
Fast Halbzeit
Am Ende unseres Urlaubes in Angeln kriege ich wiedermal Vorwehen. Kenne ich schon. Aber diesmal ziehen sie irgendwie nach unten. Ich mache mir Sorgen und bin weinerlich. Ich nehme Kontakt mit meiner Hebamme auf. Oberstes Gebot: Ausruhen! Ich nehme Schüssler Salz Nr.7, Magnesium. Am Abend auch aufgelöst in heißem Wasser "Heiße7" genannt. Danach geht es mir tatsächlich besser. Ich bin ganz ruhig und schlafe seit langem mal wieder fast durch. In der Bahnhofsapotheke bestelle ich Toko-Öl, das ich schon in allen vorangegangenen Schwangerschaften benutzt habe.
Die Gebärmutter hat meinen Bauchnabel erreicht. Ab und zu spüre ich das Baby stupsen. Dann, aber auch nur dann, wird mir bewusst, dass da wirklich ein neues Kind heranwächst. Erstaunlich, wie wenig es im Alltag eine Rolle spielt. Schade eigentlich. Ich überlege, etwas für das neue Baby zu kaufen. Irgendwas. Aber mir fällt nichts ein. Wir haben alles da, was ein Baby benötigt.
In der nächsten Woche steht ein Arztbesuch mit Ultraschall an. Ich hoffe, es ist alles in Ordnung. Und vielleicht kann man sehen, ob es ein Mädchen oder ein Junge ist. Ich will es wissen, ich bin doch viel zu neugierig.
Die Gebärmutter hat meinen Bauchnabel erreicht. Ab und zu spüre ich das Baby stupsen. Dann, aber auch nur dann, wird mir bewusst, dass da wirklich ein neues Kind heranwächst. Erstaunlich, wie wenig es im Alltag eine Rolle spielt. Schade eigentlich. Ich überlege, etwas für das neue Baby zu kaufen. Irgendwas. Aber mir fällt nichts ein. Wir haben alles da, was ein Baby benötigt.
In der nächsten Woche steht ein Arztbesuch mit Ultraschall an. Ich hoffe, es ist alles in Ordnung. Und vielleicht kann man sehen, ob es ein Mädchen oder ein Junge ist. Ich will es wissen, ich bin doch viel zu neugierig.
Donnerstag, 17. Mai 2012
Pläne
So. Die Namen, weiblich wie männlich, haben wir schon. Den Mädchennamen hatten wir noch vom letzten Mal in petto. Das Schlafzimmer ist gedanklich schon umgebaut für den neuen Mitbewohner. In der ersten Zeit schläft das Baby im Beistellbettchen an meiner Seite. Der Wickeltisch und ein Sessel kommen dazu. Später passt auch ein größeres Gitterbett in unser Zimmer. Mein Nähplatz muss fürs Erste weichen. Neuanschaffungen sind gar nicht nötig, wir haben alle Möbel, den Kinderwagen und Klamotten aufgehoben.
Ich habe auch schon Kontakt mit Hausgeburtshebammen aufgenommen. Eine macht ab Oktober ein Sabbatjahr und steht uns leider nicht zur Verfügung. Aber sie hat eine Kollegin, die vielleicht für uns da sein kann. Ich freue mich schon auf diese Zeit und die intensive Begleitung.
Ich habe auch schon Kontakt mit Hausgeburtshebammen aufgenommen. Eine macht ab Oktober ein Sabbatjahr und steht uns leider nicht zur Verfügung. Aber sie hat eine Kollegin, die vielleicht für uns da sein kann. Ich freue mich schon auf diese Zeit und die intensive Begleitung.
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