Es ist das erste Mal, dass ich auf ein Baby warten muss. Fühlt sich komisch an. Ich will gar nicht mutmaßen, was das alles zu bedeuten hat. Es ist jetzt einfach mal eine Geduldsprobe für mich ungeduldige Person.
Fakt ist: körperlich geht es mir hervorragend. Ich kann essen, was ich will. Kein Sodbrennen, keine Fruktoseintoleranz, nichts. Ich schlafe besser und länger. Ich habe keine Rückenschmerzen, keine dicken Beine, keine Symphysenschmerzen. Nüscht.
Seelisch bin ich etwas angeschlagen. Bin schneller gereizt, wenn die Kinder ihre Aufmerksamkeit wollen, bin nah am Wasser gebaut.
Alle Tricks, das Baby zu locken, habe ich schon durch. Gewürze, Tee, Bewegung, baden, natürliche Prostaglandine *hüstel*... Aber all diese Dinge funktionieren nur, wenn das Baby eh schon geburtsbereit ist.
Heute war die Hebamme hier. Ein CTG wurde geschrieben. Dem Baby geht es gut und auch sonst ist alles prima. Also gut: weiterwarten.
Danke Euch, fürs Mitfiebern! ✿
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Freitag, 14. Dezember 2012
Freitag, 30. November 2012
Hallo 39. Woche!
Gestern bin ich schon um 5 Uhr aufgewacht und war ganz aufgeregt. Ich weiß auch nicht, irgendwie hatte ich Bauchkribbeln und war ganz hibbelig. Ich dachte dann: das ist es jetzt. Wars dann doch nicht.
Jeden Abend habe ich (harmlose) Wehen und warte immer ganz gespannt darauf, ob die nun mehr werden oder nicht. Es zwickt auch ganz schön am Muttermund.
Heute war wieder meine Hebamme zur Vorsorge bei mir zu Hause. Nach den üblichen Punkten bat ich sie, heute doch mal nachzuschauen, wie es am Muttermund aussieht. Sie macht diese Untersuchung nie routinemäßig sondern nur nach Verlangen. Ich weiß auch, dass das Ergebnis solch einer Untersuchung nicht gerade aussagekräftig sein muss, denn bei 2 von 3 meiner Geburten hieß es noch ein paar Stunden vorher, dass da gar nichts auf eine Geburt hindeutet.
Dennoch finde ich den Befund von heute nicht schlecht: der Muttermund ist schön weich und hat sich bereits 1cm geöffnet. Die Hebamme konnte mit ihrem Finger das Köpfchen des Babys anstupsen.
Auch andere Dinge deuten auf eine Geburt in der nächsten Zeit hin: das Baby hat sein Wachstum verlangsamt und der Bauch hat sich nochmals gesenkt. Das Fruchtwasser hat etwas abgenommen, so dass sich der Bauchumfang etwas verringert hat.
Alles ist gut und richtig so. Die Hebamme meinte, das Baby wird auf keinen Fall nach dem Termin kommen, das würde sie sehr wundern. Ab morgen ist Dezember ;-)
Noch 13 Tage.
Jeden Abend habe ich (harmlose) Wehen und warte immer ganz gespannt darauf, ob die nun mehr werden oder nicht. Es zwickt auch ganz schön am Muttermund.
Heute war wieder meine Hebamme zur Vorsorge bei mir zu Hause. Nach den üblichen Punkten bat ich sie, heute doch mal nachzuschauen, wie es am Muttermund aussieht. Sie macht diese Untersuchung nie routinemäßig sondern nur nach Verlangen. Ich weiß auch, dass das Ergebnis solch einer Untersuchung nicht gerade aussagekräftig sein muss, denn bei 2 von 3 meiner Geburten hieß es noch ein paar Stunden vorher, dass da gar nichts auf eine Geburt hindeutet.
Dennoch finde ich den Befund von heute nicht schlecht: der Muttermund ist schön weich und hat sich bereits 1cm geöffnet. Die Hebamme konnte mit ihrem Finger das Köpfchen des Babys anstupsen.
Auch andere Dinge deuten auf eine Geburt in der nächsten Zeit hin: das Baby hat sein Wachstum verlangsamt und der Bauch hat sich nochmals gesenkt. Das Fruchtwasser hat etwas abgenommen, so dass sich der Bauchumfang etwas verringert hat.
Alles ist gut und richtig so. Die Hebamme meinte, das Baby wird auf keinen Fall nach dem Termin kommen, das würde sie sehr wundern. Ab morgen ist Dezember ;-)
Noch 13 Tage.
Freitag, 16. November 2012
Vorsorgebesuch
Ich erzähle der Hebamme vom letzten Wochenende, den Senkwehen und meiner Weinerlichkeit. Und heule gleich schon wieder los. Sie sitzt mir am Tisch gegenüber und strahlt mich an. "Da tut sich was!" Wir freuen uns beide und lachen über diese irren Hormone.
Als sie später meinen Bauch abtastet und das Baby fühlt, ist deutlich spürbar, dass der Kopf des Babys mit meinem Becken Kontakt aufgenommen hat. Das ist ein sicheres Zeichen, dass es Richtung Geburt geht. Ich staune über mein gutes Körpergefühl, das mir das schon bestätigt hat.
Und ab jetzt habe ich die Supergeheimnummer des Geburtshandys der Hebamme :-)
Als sie später meinen Bauch abtastet und das Baby fühlt, ist deutlich spürbar, dass der Kopf des Babys mit meinem Becken Kontakt aufgenommen hat. Das ist ein sicheres Zeichen, dass es Richtung Geburt geht. Ich staune über mein gutes Körpergefühl, das mir das schon bestätigt hat.
Und ab jetzt habe ich die Supergeheimnummer des Geburtshandys der Hebamme :-)
Sonntag, 23. September 2012
Vorsorgeuntersuchung
Letzte Woche war unsere Hebamme wieder zur Vorsorgeuntersuchung bei uns zu Hause. Pipi machen, Blutdruck, Gewicht, Bauchumfang messen - das sind die üblichen Parameter, die untersucht werden. Das läuft genauso, wie in einer Arztpraxis.
Nicht wie in der Arztpraxis ist das ganze Drumherum. Das Gespräch über die Familie, die Geschwister, die vergangenen Schwangerschaften und Geburten. Die Kinder, die ganz andächtig dabeisitzen, wenn die Herztöne des Babys erklingen. Das ist das, was mir wichtig ist in einer Schwangerschaft und weshalb ich diesen Weg der Vorsorge wähle.
Was schön war diesmal: die Hebamme sagt: "Bei der Fahrt hierher habe ich mir gedacht: Jetzt bin ich aber so langsam auch gespannt, wie Dein Baby wohl aussehen wird!"
Noch 81 Tage.
Nicht wie in der Arztpraxis ist das ganze Drumherum. Das Gespräch über die Familie, die Geschwister, die vergangenen Schwangerschaften und Geburten. Die Kinder, die ganz andächtig dabeisitzen, wenn die Herztöne des Babys erklingen. Das ist das, was mir wichtig ist in einer Schwangerschaft und weshalb ich diesen Weg der Vorsorge wähle.
Was schön war diesmal: die Hebamme sagt: "Bei der Fahrt hierher habe ich mir gedacht: Jetzt bin ich aber so langsam auch gespannt, wie Dein Baby wohl aussehen wird!"
Noch 81 Tage.
Mittwoch, 22. August 2012
Vorsorgeuntersuchung
Zu Hause. Mit unserer Hebamme. An unserem Esstisch. Auf unserem Bett. Mit quirligen Geschwistern drumherum. Andächtiges Staunen beim Hören der Bruderherztöne. Wo sonst.
Eine Stunde bleibt die Hebamme. Heute kann der Liebste auch da sein. Am Esstisch unterhalten wir uns über den Alltag in der Familie. Die beiden Kleinen sitzen dabei, mümmeln Äpfel und Birnen, trinken Rhabarber-Zisch, malen und gucken Bücher an. Ich gehe mit dem obligatorischen Urin-Teststreifen auf die Toilette. Dann ziehen wir um ins Schlafzimmer. Ich lege mich aufs Bett, die Kinder sitzen daneben. Die Hebamme ertastet das Baby, das in Längslage liegt. Die Herztöne hört sie zuerst mit dem Hörrohr aus Holz. Damit wir alle auch mal dem Herzen des Babybruders lauschen können, nimmt die Hebamme danach ihr Miniherztongerät zu Hilfe. Die beiden Kleinen, die eben noch neben mir auf dem Bett herumgeturnt sind, lauschen andächtig und mit offenen Mündern. Dann werden Bauchumfang und Blutdruck gemessen und die Werte im Mutterpass notiert. In dieser Phase der Schwangerschaft ist eine Blutuntersuchung vorgesehen. Die Hebamme nimmt mir unter den kritischen Augen der Kinder in der Armbeuge Blut ab. Das wird eingeschickt und die Ergebnisse später nachgetragen. Mit dem Liebsten mustern wir unser Schlafzimmer und checken das Platzangebot für die Geburt. In ein paar Wochen werden wir ein richtiges "Geburtsgespräch" führen, um für alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Dieses Gespräch werden wir in Ruhe ohne die Kinder führen, denn etwas wuselig ist es doch, wenn sie dabei sind. Aber auch sooo schön! Die Schwangerschaft wird auf diese Weise nicht medizinisch betrachtet, sondern findet genau dort statt, wo sie hingehört. In diese Familie.
Dienstag, 31. Juli 2012
Feindiagnostik
Weil ich gerade 36 Jahre alt geworden bin, übernimmt die Krankenkasse eine Feindiagnostik-Ultraschalluntersuchung. Diagnose: "Altersrisiko". Wäre dies mein erstes Kind, wäre ich wohl ein bißchen beleidigt.
Der Liebste und ich sind also bis in die Innenstadt zu der riesengroßen edlen Praxis gefahren. Der Babyjunge wurde dort nochmal genauestens von Kopf bis zu den Füßen angeschaut. Das Gehirn wurde untersucht, das Herz, der Magen, die Nieren, alle wichtigen Adern auf die Durchblutung getestet, ja sogar die Finger und Zehen wurden gezählt. Es gab keinerlei Anzeichen für irgendwelche Auffälligkeiten. Schön! Und sein Profil erinnert mich sehr an meine beiden Kleinen als Baby.
Der Liebste und ich sind also bis in die Innenstadt zu der riesengroßen edlen Praxis gefahren. Der Babyjunge wurde dort nochmal genauestens von Kopf bis zu den Füßen angeschaut. Das Gehirn wurde untersucht, das Herz, der Magen, die Nieren, alle wichtigen Adern auf die Durchblutung getestet, ja sogar die Finger und Zehen wurden gezählt. Es gab keinerlei Anzeichen für irgendwelche Auffälligkeiten. Schön! Und sein Profil erinnert mich sehr an meine beiden Kleinen als Baby.
Dienstag, 24. Juli 2012
Hebammenbesuch
Gestern war wieder die Hebamme hier. Wie sehr ich ihre Besuche genieße! Ich freue mich jedes Mal, sie zu sehen. Zusammen mit den beiden Kleinen haben wir erstmal Grießkekse geknabbert. Nach Fragen zu meinem Befinden und der Ernährung habe ich mich auf mein Bett gelegt und die Hebamme hat dann meinen Bauch abgetastet. Schön finde ich, dass sie dabei jedes Mal, bevor sie den Bauch berührt, das Baby begrüßt. Und erstaunlicherweise kann sie selbst dieses 20cm kleine Kind schon ertasten. Gestern lag es aufrecht an der hinteren Wand der Gebärmutter an meine Wirbelsäule gekuschelt. Wie wunderbar! Die Geschwister saßen die ganze Zeit daneben und haben zugeschaut. Nachdem die Hebamme mit ihrem hölzernen Hörrohr die kindlichen Herztöne gehört hatte, hat sie für uns nochmal ihr kleines elektronisches Gerät ausgepackt. Höchst erstaunt lauschten die Geschwister dem Galopp des Babyherzens. Alles ist prima.
Nach einer Stunde haben wir uns voneinander verabschiedet. Zur nächsten Vorsorge in vier Wochen sehen wir uns wieder.
Nach einer Stunde haben wir uns voneinander verabschiedet. Zur nächsten Vorsorge in vier Wochen sehen wir uns wieder.
Donnerstag, 19. Juli 2012
Ein Junge!
Heute Morgen waren der Liebste, die beiden Kleinen und ich zusammen bei meiner Ärztin. Die 2. obligatorische Ultraschalluntersuchung stand an. Der Kleinste stürmte ins Untersuchungszimmer und beim Anblick des futuristischen gelben Behandlungsstuhls rief er laut "Hurra!", weil er den Stuhl für ein Klettergerät hielt. Ich legte mich auf die Liege und die Familie postierte sich um den Monitor der Ärztin drumherum. Diese fuhr mit dem Schallkopf über meinen Bauch. Auf dem Monitor sahen wir den Kopf, die Wirbelsäule, das schlagende Herz, die Arme, die Oberschenkel und noch einige (für uns) surreale Landschaften. Das Kind lag ziemlich eingekuschelt in der Gebärmutter. Die Tochter sagte dann: "Mama, Du willst doch wissen, was es ist!" Aber klar! Und das Kind tat uns den Gefallen und zeigte uns den Beweis: ein kleiner Junge möchte in unsere Familie kommen! Er ist völlig zeitgerecht entwickelt und allem Anschein nach auch völlig gesund, was mich sehr beruhigt. Damit war die Untersuchung auch beendet.
Ich hatte keinen bestimmten Wunsch an das Geschlecht des Kindes. Auch kein Gefühl, was es sein könnte. Deshalb ist es in Ordnung, wie es ist.
So eine Offenbarung ist aber auch immer Begrüßung und Abschied zugleich von verschiedenen Vorstellungen. Begrüßung des kleinen Jungen in unserer Mitte. Immer wieder Murmeln des neuen Namens, um sich an den Klang zu gewöhnen. Imaginäres Hervorkramen der Jungsbabysachen. Gleichzeitig Abschied von der Vorstellung, wie es wäre, noch ein kleines Mädchen in unserer Familie zu haben. Leises Bedauern, den schönen Namen höchstwahrscheinlich nie vergeben zu dürfen. Und die kleinen rosa Strampler bleiben in der Kiste.
Ich hatte keinen bestimmten Wunsch an das Geschlecht des Kindes. Auch kein Gefühl, was es sein könnte. Deshalb ist es in Ordnung, wie es ist.
So eine Offenbarung ist aber auch immer Begrüßung und Abschied zugleich von verschiedenen Vorstellungen. Begrüßung des kleinen Jungen in unserer Mitte. Immer wieder Murmeln des neuen Namens, um sich an den Klang zu gewöhnen. Imaginäres Hervorkramen der Jungsbabysachen. Gleichzeitig Abschied von der Vorstellung, wie es wäre, noch ein kleines Mädchen in unserer Familie zu haben. Leises Bedauern, den schönen Namen höchstwahrscheinlich nie vergeben zu dürfen. Und die kleinen rosa Strampler bleiben in der Kiste.
Donnerstag, 28. Juni 2012
Besuch bei der Ärztin
Obwohl ich in dieser Woche schon eine Vorsorge mit meiner Hebamme hatte, habe ich den Arzttermin trotzdem wahrgenommen. Wir haben nur gesprochen, ich wurde nicht weiter untersucht. Ich wollte einfach noch ein paar Dinge klären. Zum Beispiel, dass ich die Vorsorgen hauptsächlich von der Hebamme vornehmen lassen werde. Auf meinen Hinweis, dass ich eine Hausgeburt anstrebe, sagte die Ärztin nur: "Hm, das hat alles seine Vor- und Nachteile."
Weiß ich ja.
Weiß ich ja.
Montag, 25. Juni 2012
Vorsorgetermin
Heute war die Hebamme zum Vorsorgetermin bei mir zu Hause. Draussen hat es aus Eimern geschüttet und ich war so dankbar, dass ich nicht vor die Tür musste. Wir haben es uns bei einer Tasse Milchkaffee gemütlich gemacht und uns richtig Zeit genommen, uns weiter kennenzulernen. Die Hebamme macht ausser dem Ultraschall alle üblichen Untersuchungen, die bei einem Vorsorgetermin anstehen. Es ist also überhaupt nicht nötig, in eine Arztpraxis zu gehen. Wir haben über die vergangenen Schwangerschaften geredet, über Ernährung, die Familie und Geschwister. Mein Bauch wurde abgetastet. Seit ungefähr einer Woche merke ich die kleine feste Kugel, die immer größer wird. Das Baby spüre ich auch ab und zu stupsen. Im Familienalltag geht diese vierte Schwangerschaft bis jetzt allerdings noch völlig unter. Umso schöner fand ich es, als die Hebamme mit ihrem kleinen mobilen Hörgerät über meinen Bauch fuhr und da tatsächlich die schnell galoppierenden Herztöne des Babys zu hören waren. Hach! Nach über einer Stunde verabschiedeten wir uns. Ich freue mich sehr auf das nächste Mal. Dann ist tatsächlich schon die Halbzeit der Schwangerschaft erreicht.
Hier die erste Anschaffung fürs Baby, oder vielmehr für unsere Elternarme. Eine Babytrage. Super günstig bei ebay ersteigert, während im Fernsehen eine populäre Frauensendung lief. Die beste Zeit für Schnäppchen ;-)
Hier die erste Anschaffung fürs Baby, oder vielmehr für unsere Elternarme. Eine Babytrage. Super günstig bei ebay ersteigert, während im Fernsehen eine populäre Frauensendung lief. Die beste Zeit für Schnäppchen ;-)
Mittwoch, 16. Mai 2012
Dienstag, 8. Mai 2012
Sorgen
Heute bin ich weinerlich. Und ich mache mir Sorgen. Nach meiner groben Schätzung dürfte ich Ende der 9. Woche sein. Und ich verspüre schon Vorwehen. Ich kenne das schon aus den letzten beiden Schwangerschaften, in denen ich einmal bereits ab der 20. Woche Vorwehen hatte und einmal schon ab der 13. Woche. Das ist sehr belastend und schränkt mich im Alltag ein. Der Bauch zieht und verkrampft sich, es kribbelt von Kopf bis zu den Füßen, ich kriege schlecht Luft und kann mich kurzzeitig nicht bewegen. Das ist mir heute tagsüber auf der Arbeit teilweise mehrmals in der Stunde passiert. Nicht gut. Ich nehme jetzt extra Magnesium ein und hoffe, ich komme über die Runden.
Einen Arzttermin habe ich in einer Woche. Ein guter Zeitpunkt, den Arzt zu wechseln. Seit meinem Umzug von Berlin nach Hamburg hatte ich nur eine Zwischenlösung, sozusagen. Der Arzt war mir nicht sympathisch und ich möchte von ihm nicht in einer Schwangerschaft betreut werden. Jetzt werde ich in eine neu eröffnete Praxis mit einer jungen Ärztin gehen, die auch naturheilkundlich arbeitet. Ich denke, sie wird eher meinen Anforderungen entsprechen.
Sobald ich Näheres weiß, werde ich mich um eine Hebamme kümmern. Ich strebe eine Hausgeburt an, einfach weil die letzten beiden Geburten so dermaßen rasant verliefen und deshalb wenig Zeit bleibt, irgendwo hinzufahren. Mir ist sehr wichtig, von einer Hebamme in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett kontinuierlich betreut zu werden.
Einen Arzttermin habe ich in einer Woche. Ein guter Zeitpunkt, den Arzt zu wechseln. Seit meinem Umzug von Berlin nach Hamburg hatte ich nur eine Zwischenlösung, sozusagen. Der Arzt war mir nicht sympathisch und ich möchte von ihm nicht in einer Schwangerschaft betreut werden. Jetzt werde ich in eine neu eröffnete Praxis mit einer jungen Ärztin gehen, die auch naturheilkundlich arbeitet. Ich denke, sie wird eher meinen Anforderungen entsprechen.
Sobald ich Näheres weiß, werde ich mich um eine Hebamme kümmern. Ich strebe eine Hausgeburt an, einfach weil die letzten beiden Geburten so dermaßen rasant verliefen und deshalb wenig Zeit bleibt, irgendwo hinzufahren. Mir ist sehr wichtig, von einer Hebamme in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett kontinuierlich betreut zu werden.
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